In dunklen Zeiten, von Magie umschlungen,
herrschte ein König, vom Zorn bezwungen.
Mit harter Macht und eisernem Geleit,
unterdrückte er das Volk zu jener Zeit.
Doch sein Sohn, von Hoffnung und Schmerz berührt,
sah, wie das Leid in den Gassen irrte ungestört.
Im Herzen brannte der Wunsch nach Befreiung so klar
ein Aufstand begann, so gewaltig und wahr.
Der Sohn, auch Magier, so mutig und klug,
stellte sich seinem Vater mit feurigem Fug.
Mutig und nie aufs eigene Leben bedacht,
hat er der Tyrannei ein Ende gebracht,
Das Volk erhob sich in jubelndem Klang,
feierte den Helden, der Freiheit gesang.
Doch im Glanz des Sieges, so hell und so rein,
blieb dunkler Schatten, die Furcht vor dem Magiersein.
Aus der Menge erhob sich der Rat der Fünf,
mit kalten Beschlüssen, streng und bestimmt.
„Kein Magier soll je mehr herrschen über Land“,
so sprachen sie, aus Angst vor Macht allesamt.
Der Ruhm des Helden, einst hell wie das Licht,
verwandelte sich in ein tragisch Gericht.
Das Volk, das einst jubelte, verstummte im Nu
Furcht vor böser Magie erstickte die Ruh‘.
Der Held, nun verstoßen mit traurigem Blick,
fand sein Ende im Urteil, erbärmlich am Strick.
Sein letzter Zauber verklang in der Nacht,
während sein Name in Legenden erwacht.
Er blieb uns als Mahnmal, so bitter und klar,
dass Macht und Magie immer sei Gefahr.
Die Tragödie lehrt uns in Schicksalsgeflecht:
Ein Held, der zu mächtig, verliert sein Geschlecht.